Maskenpflicht ab 23.10.2020

Inzidenzwert Landkreis Straubing-Bogen: 37,58 (Stand 22.10.2020)

Bei einer Überschreitung des Signalwerts „Inzidenz ab 35“ (= Stufe 2) besteht gemäß § 25a Abs. 1 der 7. BayIfSMV automatisch Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte auch am Platz in weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5, eine explizite Entscheidung des Gesundheitsamtes ist hierfür nicht mehr erforderlich.

Maskenpflicht ab 21.09.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

ab 21.09.2020 wird der Unterricht im Regelfall ohne Maskenpflicht durchgeführt.
Das heißt: Im Unterricht dürfen die Masken am Platz erst nach Anordnung der Lehrkraft abgenommen werden.

Die Maskenpflicht gilt aber auch weiterhin auf dem gesamten Schulgelände bis zum Platz im Klassenzimmer, also auf sämtlichen Gängen, im Pausenbereich innen, im Pausenhof, auf dem Weg zum Speisesaal und im Speisesaal bis zum Erreichen des Platzes (Regelung wie in Restaurants).

Die übrigen Hygienebestimmungen bleiben bestehen.

Die einzelnen Klassen halten sich im Pausenhof ausschließlich bei den entsprechenden Schildern auf!

Abstand und Maske sind derzeit neben Händewaschen, Desinfektion und Lüften der wirksamsten Schutz gegen eine Infektion. Deshalb dürfen natürlich Schüler, die es möchten und sich dadurch sicherer fühlen, im Unterricht ihre Maske aufbehalten.
Während der Unterrichtsstunden von Lehrkräften, welche einer Risikogruppe angehören, ist es ein Zeichen der gegenseitigen Rücksichtnahme und des Respekts, die Maske auch während dieser Stunde zu tragen.

Weiterhin gilt der Drei-Stufen-Plan des Ministeriums. Werden in einem Landkreis demnach mehr als 35 Neuinfizierte je 100.000 Einwohner binnen einer Woche registriert, müssen im Normalfall alle Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht wieder eine Maske tragen, sofern der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

W. Zirm, Schulleiter

Gratulation den „DELFinen“

9 Schülerinnen und Schüler haben im Juni die DELF-Prüfung der Niveaustufe A2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens an unserer Schule abgelegt und dabei ihre Französischkenntnisse unter Beweis gestellt.

Es handelt sich hierbei um ein international anerkanntes französisches Sprachdiplom (Diplôme d’Études en Langue Française), welches vom französischen Erziehungsministerium vergeben wird. Durch die freiwillige Teilnahme an diesen Prüfungen ergeben sich für die Schülerinnen und Schüler natürlich einige Vorteile: Sie lernen frühzeitig, sich auf Prüfungssituationen adäquat vorzubereiten, erhalten über den normalen Französischunterricht hinausgehende Kompetenzen in der französischen Sprache und auch auf dem Arbeitsmarkt kann ihnen diese Zusatzqualifikation sehr nützlich sein. Das Diplom genügt ferner als Nachweis der Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache, die zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife notwendig sind. Bei den DELF-Prüfungen werden die vier kommunikativen Kompetenzen geprüft: Hör- und Leseverstehen, Textproduktion und mündlicher Ausdruck.

Danke an alle mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für euren Fleiß und eure Einsatzbereitschaft. Ich freue mich sehr, dass alle die Prüfung erfolgreich gemeistert haben und gratuliere euch dazu ganz herzlich.
Ganz besonders möchte ich noch einmal der Prüfungsbesten, Carina Dallmeier, gratulieren.
R. Obernhuber

Ehemalige Schülerinnen berichten über ihren Werdegang

Auch dieses Schuljahr konnten wir wieder ehemalige Schülerinnen an unserer Schule begrüßen. Im Rahmen der Berufsorientierung nahmen sie sich am 18.02.2020 zwei Stunden Zeit, um den drei neunten Klassen über ihre Erfahrungen in Ausbildung oder Schule zu berichten.
Folgende Berufsbilder wurden vorgestellt: Bauzeichnerin, biologisch-technische Assistentin, Kauffrau im Einzelhandel, Orthopädietechnik-Mechanikerin, Zollbeamtin, medizinische Fachangestellte, Heilerziehungspflegerin. Zudem waren zwei Schülerinnen anwesend, die nach der mittleren Reife auf das Gymnasium übergetreten sind. weiterlesen